Künstler

Wir bieten und suchen Werke folgender Künstler

Adalbert Wex  München 1867 München-  1932 ,  deutscher Landschaftsmaler, er studierte an der  Königlichen Akademie der Künste in München bei Bernhard Buttersack. Nach dem Vorbild seines Vaters Willibald Wex  malte er Landschaftsbilder, aber hauptsächlich melancholische Seelandschaften und Sonnenuntergänge. Seit 1896 nahm er an den Ausstellungen im Münchener Glaspalast teil. Er war Mitglied der Münchner Künstlergenossenschaft.

Kärcher Amalie  Rüppurr 1819-  1926  Karlsruhe. Ihr Vater  Karl Kärcher,war Priester und Illustrator des  „Handbuch des Wissensbewussten aus der Mythologie und Archäologie des klassischen Alterthums“, 1825,  mit   62 Lithographien. Seine Tochter Amalie begann schon sehr früh zu zeichnen.  Sie spezialisierte sich auf  genaue, farbenprächtige  Stilleben mit Früchten, und Gemüse.

Das Gemälde von Amalie Kärcher typisch für ihren Malstil.  Die dargestellten Früchte wirken sehr plastisch und lebensecht, ihre Farbigkeit ist gut getroffen,  die angedeuteten Tautropfen sind gut gearbeitet, die Insekten wirken sehr lebendig. Das Bild wurde am 24.II.  1973 in der Kunsthandlung Josef Weber, Mainz, Augustenerstraße 43 restauriert, gereinigt, gefirnist, gespannt und auf eine Hartfaserplatte geklebt, (doubliert) der Klebezettel rückseitig bestätigt die Restaurierung.  Der 10 cm breite Rahmen ist typisch für das 19. Jahrhundert, mit  Gips und Goldauflage verziert, er hat Sprünge im Gips

Aristide Maillol- 1861-   in Banyuls-sur-Mer, Département Pyrénées-Orientales- 1944 ebenda war ein französischer Bildhauer, Maler und Grafiker. Er galt in Frankreich als der wichtigste Antipode Auguste Rodins und beeinflusste die europäische Plastik in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts nachhaltig.

1906-1974 Curitiba . Nach seiner Ausbildung und einigen Ausstellungen  verließ Brasilien 1928 und ging nach  Deutschland Dort besuchte er einen Zeichenkurs bei Max Bergmann. An der Akademie der Bildenden Künste München besuchte er die Fortgeschrittenenklasse für Tiermalerei von Angelo Jank.Er war Schüler von Max Bergmann mit dem Schwerpunkt Bildkomposition sowie figürliches Arbeiten, Aktmalerei, Landschaft und Stillleben. 1934 studierte er in Rheinland-Pfalz „Figuren in der Landschaft“ bei Albert Haueisen und Eugen Osswald.  1943 erhielt er Berufsverbot und wurde zum Arbeitsdienst in der Landwirtschaft einberufen. Um seine Frau und Tochter in Sicherheit zu bringen, flüchtete er am 12. Dezember 1944 nach Haimhausen, in der Nähe von München, wo er bis Kriegsende blieb. Seine Tiermalerei ist eindrucksvoll.

1882-1958 studierte an der Akademie in München, bei  Johann Caspar Herterich, Otto Seitz und Angelo Jank. Er ließ sich  1910 in Dachau nieder, war Mitglied der  Künstlergruppe Dachau beteiligt. Seit 1919 stellte er regelmäßig im Münchner Glaspalast aus und trat 1922 der Münchner Neuen Sezession bei. 1947 bis zu seinem Ableben war er Vorsitzender der Künstlervereinigung Dachau.

Muthofer geb. 1937 studierte an der Werkkunstschule in Erfurt bis 1958, anschließend an der Akademie der Bildenden Künste in München 1962 bis 1964 als Meisterschüler von Professor Ernst Geitlinger. Im Jahr 1966 entstanden erste Faltplastiken aus Stahl. 1968 ging Muthofer in die Vereinigten Staaten, wo er phasenweise mit und für Alexander Calder arbeitete. Noch im selben Jahr verlieh ihm die Art Association, St. Louis, den 1. Preis für Skulptur. Von 1968 bis 1975 lehrte Muthofer an der Washington University,  St. Louis über Skulptur.

Von der Prinz-Luitpold-Stiftung erhielt Muthofer 1982 Stipendium. In diesem Jahr gründete er auch, zusammen mit  Heinz Gruchot „vertikal-diagonal-horizontal“. Diese ‚Zelle‘ von zeitweise bis zu sechs konkret arbeitenden, bayerischen Künstlern stellte in München, Freiburg im Breisgau, Hamburg und später auch im europäischen Ausland aus. Konzept war es, jeweils zusammen mit konkreten Künstlern aus der Region zusammen auszustellen.

1988 wurde Muthofer auf eine Professur an der Myndlista, Kunsthochschule Reykjavik, Island, berufen. Im Jahr 1993 kehrte er wieder nach Deutschland zurück und lebte und arbeitete in München und Kirn/Obb. Ab 1995 arbeitete er an der „Collection Concrete“ – Lichtkörper, die er 1997 fertigstellte. In diesem Jahr begann Muthofer, Ausstellungshalle, Werkstatt, Studio und Wohnung in Ingolstadt zu bauen bzw. auszubauen.

Carl Thiemann, Karlsbad  1881 -1966 Deutenhofen,  Seine Ausbildung erfolgte an der Akademie in Prag, 1910 wurde er Mitglied der Wiener Secession und des Deutschen Künstlerbundes Weimar. Er war Mitbegründer  der Kunstvereinigung Dachau und  hinterlässt ein umfangreiches Werk von größter Vielseitigkeit, besonders seine graphischen Werke haben sind bekannt. Er hat in allen Techniken gemalt und gezeichnet und dabei  alle grafischen Verfahren angewandt.  Seine größte Leistung aber sind seine  schwarzweißen und farbigen Holzschnitte.

Elberfeld 1893-1967 Blankenheim an der Kunstgewerbeschule in Elberfeld bei Prof. Max Bernuth und Prof. Jakob Bayer, an der Kunstakademie Karlsruhe an. Im Alter von 20 Jahren richtet er sich ein Atelier mit Kupferdruckwerkstatt in Blankenheim in der Eifel ein, und geht 1913 an die Kunstakademie München bei Prof. Angelo Jank und bei Prof. Peter Hahn Curtius Schulte fand in der  Eifel seine Lieblingsmotive, aber es zog ihn im Winter in den warmen und farbenfreudigen Süden oder nach dem Norden (Norwegen, Island und Spitzbergen).

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Eduard Schleich  d.Ä, 1812-1874 München. Schleich war Professor der Kunstakademie München und Mitglied der Kunstakademie Stockholm und der Akademie der bildenden Künste Wien. Seiner Landschaften, haben gerne einen  melancholischen Charakter . Er gilt als einer der Vorreiter der Dachauer Künstlerkolonie, wohin es ihn ab den frühen 1840er Jahren immer wieder zog.

Folker Lerche,  Breslau 1938, lebt in München, Werkkunstschule Düsseldorf, Ausbildung an der Folkwangschule in Essen,  viele Einzel und Gruppeausstellungen, Mitglied im Kunstverein München,

Fred Thieler 1916 Königsberg- 1999 Berlin um 1981 am Potsdamer Platz Foto: Gabriele Thieler, nach einem Medizinstudium, 1946-1950 Studium an der Akademie in München Mitglied der Gruppe »ZEN 49«, Aufenthalt in Paris, Studium im »Atelier 17« bei Stanley William Hayter, Kontakte zu Hartung, Poliakoff und Soulages, 1953 Mitglied der Neuen Gruppe München und des Deutschen Künstlerbundes, 1959 Professur an der Hochschule für Bildende Künste Berlin und 1959/64     Teilnahme an der documenta II und an der documenta III, 1967 Beteiligung an der Weltausstellung in Montreal, deutscher Pavillon, 1985 Lovis–Corinth–Preis, Regensburg, Für Fred Thieler war die Malerei ein Experimentierfeld. Seine Bilder, faszinierende abstrakte Bildwelten, entstehen spontan im kontinuierlichen Dialog mit der Farbe. Seine Vorliebe gilt neben dem Rot vor allem der Farbe Blau, die er oft mit Schwarz und/oder Weiß differenziert kontrastiert.

Fritz Brändel Thonberg bei Leipzig  1869- 1930 München.  Er besuchte die Leipziger Akademie und war zunächst in Sachsen tätig, wo er 1897 bei der Kunstausstellung in Dresden eine Goldmedaille erhielt. Zu seinen Werken zählt eine Ansicht von Schloss Schwarzenberg, die bei Meißner & Buch in Leipzig auf einer preisgekrönten Künstlerpostkarte eine hohe Verbreitung erlangte.

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